Kirchenkreis Gelnhausen - Main-Kinzig-Kreis und Kommunen unterstützen Notfallseelsorge

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2. Sonntag nach Epiphanias
Wenn sich der Ungerechte abkehrt von seiner Ungerechtigkeit, die er getan hat, und übt nun Recht und Gerechtigkeit, der wird sein Leben erhalten.
Paulus schreibt: Das ist gewisslich wahr und ein teuer wertes Wort: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, die Sünder selig zu machen, unter denen ich der erste bin.

 

 

 

Main-Kinzig-Kreis und Kommunen unterstützen Notfallseelsorge
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Kreis und Kommunen haben für die Notfallseelsorger im Main-Kinzig-Kreis neue Meldegeräte finanziert.

MAIN-KINZIG-KREIS. – Der Main-Kinzig-Kreis sowie die Städte und Gemeinden haben ihre Wertschätzung für die Notfallseelsorge zum Ausdruck gebracht. Sie überreichten in Wächtersbach 100 Pager, Meldegeräte für die seelsorgerische Arbeit. Zur Hälfte werden sie vom Kreis, zur anderen Hälfte von den Kommunen finanziert.

„Jetzt ist gewährleistet, dass jeder, der in  der Notfallseelsorge engagiert ist, einen solchen Melder zu Hause hat. Damit erleichtern wir die Arbeit der Pfarrerinnen und Pfarrer erheblich und wir erleichtern sie gerne“, sagte Landrat Thosten Stolz stellvertretend für Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler und die anwesenden Bürgermeisterinnen und Bürgermeister.

Dekan Klaus Peter Brill vom Kirchenkreis Gelnhausen nahm die Pager entgegen. Er bedankte sich auch im Namen seiner Kollegen aus den Kirchenkreisen Hanau und Schlüchtern für die Geräte sowie „für das unbürokratische Miteinander, das ging sehr schnell nach einem Gespräch mit Landrat Thorsten Stolz. 100 Pager, das bedeutet schon eine große Arbeitserleichterung für uns Pfarrerinnen und Pfarrer.“ Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gefahrenabwehrzentrums geben den neuen Besitzern der Geräte in Kürze noch eine Einführung in die Technik und Bedienung.

Jeder Notfallseelsorger leiste diesen Dienst über insgesamt vier Wochen im Jahr, erläuterte Brill. Bisher sei es so gewesen, dass der Notfallseelsorger vor seinem Dienst ins Dekanat habe fahren, den Melder holen und hinterher wieder zurückbringen müssen. Nun, da alle Notfallseelsorger einen Pager zur Verfügung hätten, sei die Einsatzfähigkeit deutlich verbessert.

Landrat Stolz gab den Dank an die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister weiter. Der Vorschlag zur Unterstützung der Kirche sei positiv aufgenommen und aus den Städten und Gemeinden „prompt und unkompliziert“ aufgegriffen worden.