THEO denkt LOGISCH! THEA auch!

Ist schon Ostern?

Einfach mal gute Nachrichten sprechen lassen, das wollte ich gerne in diesen Gedanken. Schließlich steht Ostern vor der Tür. Ich habe mir Mühe gegeben: in den Internetsuchmaschinen „gute Nachrichten“...

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Karfreitag - Ein Feiertag ohne Remmidemmi

An Karfreitag erinnern sich die Christen in aller Welt an ein trauriges Ereignis: die Kreuzigung Jesu. Warum ist das trotzdem ein Grund zum Feiern?

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Minus mal Minus gibt Plus

So habe ich das früher in der Schule mal gelernt und es ging mir in dieser Woche durch den Kopf. Relativ sprachlos macht ja der aggressive Wahlkampf des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan.

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Etwas Heißes im Advent

„Nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!“ Mit diesen Worten trösteten sich viele Menschen nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA. Und in der Tat:

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Wo ist der liebende Gott?

Die Welt ist aus den Angeln gehoben. Die quälende Frage eines Martin Luthers nach dem liebenden Gott, dem Gott der gnädig ist mit uns Menschen, diese Frage stellen Menschen heute in ganz anderer Weis...

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Tageslosung

Miserikordias Domini (Die Erde ist voll der Güte des HERRN. Psalm 33,5)
Der HERR dachte an uns, als wir unterdrückt waren, denn seine Güte währet ewiglich.
Wenn euch der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.
Mein Partner ist katholisch...

 

Heutzutage sind sog. ökumenische Trauungen keine Seltenheit. Offensichtlich spielt die Konfession bei der Partnerwahl keine Rolle mehr. Das war früher anders. Auch muss niemand mehr evangelisch werden. (Sollten Sie das aber doch vorhaben, dann finden Sie hier Hinweise zum Übertritt.)
Eines muss allerdings klar gesagt werden: Ein ökumenische Trauung im ..

 

eigentlichen Sinn gibt es nicht! Die beiden großen Kirchen konnten sich noch nicht auf eine gemeinsame Formel einigen.

 

Es gibt immer nur eine evangelische Trauung mit katholischer Beteiligung oder umgekehrt. Die »Hauptkonfession« richtet sich nach der Kirche, in der die Trauung stattfindet. Der gastgebende Pfarrer oder die Pfarrerin vollzieht dann in der Regel auch die eigentliche Trauzeremonie, während der Gast die Ansprache hält.
 
Normalerweise findet das Traugespräch dann auch mit beiden Pfarrern statt – oder Sie haben zwei getrennte. Dabei lässt sich natürlich alles genau vereinbaren.
Wichtig für den katholischen Partner ist allerdings, dass er sich einen so genannten Dispens von der Formpflicht einholt. Denn: Nach katholischem Verständnis ist nur verheiratet, wer katholisch heiratet. Wenn man das nicht will, aber trotzdem als verheiratet gelten möchte – und dann auch zur Kommunion zugelassen ist, während man sonst »in Sünde« lebt – braucht man die Erlaubnis der katholischen Kirche. Die stellt der zuständige katholische Pfarrer mit Zustimmung des Bischofs aus. Das klingt recht kompliziert, sollte in den meisten Fällen aber eine Formsache sein.
 
Der Dispens von der Formpflicht ist natürlich auch nötig, wenn ein katholischer Partner nur evangelisch heiratet.