Veranstaltungskalender Sprengel

Okt 2017
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THEO denkt LOGISCH! THEA auch!

Ist schon Ostern?

Einfach mal gute Nachrichten sprechen lassen, das wollte ich gerne in diesen Gedanken. Schließlich steht Ostern vor der Tür. Ich habe mir Mühe gegeben: in den Internetsuchmaschinen „gute Nachrichten“...

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Karfreitag - Ein Feiertag ohne Remmidemmi

An Karfreitag erinnern sich die Christen in aller Welt an ein trauriges Ereignis: die Kreuzigung Jesu. Warum ist das trotzdem ein Grund zum Feiern?

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Minus mal Minus gibt Plus

So habe ich das früher in der Schule mal gelernt und es ging mir in dieser Woche durch den Kopf. Relativ sprachlos macht ja der aggressive Wahlkampf des türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan.

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Etwas Heißes im Advent

„Nicht alles wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!“ Mit diesen Worten trösteten sich viele Menschen nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA. Und in der Tat:

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Wo ist der liebende Gott?

Die Welt ist aus den Angeln gehoben. Die quälende Frage eines Martin Luthers nach dem liebenden Gott, dem Gott der gnädig ist mit uns Menschen, diese Frage stellen Menschen heute in ganz anderer Weis...

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Tageslosung

19. Sonntag nach Trinitatis
Mach dich auf und handle! Und der HERR möge mit dir sein!
Simon Petrus sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen.
Wo und wann kann eine Hochzeit sein?

Zunächst: Sprechen Sie sich bitte wegen der Anmeldung so früh wie möglich mit Ihrem zuständigen Pfarrer oder der Pfarrerin! (Das ist normalerweise da, wo Sie mit erstem Wohnsitz wohnen – ansonsten siehe unten.) Denn auch dies sind Menschen mit einem meist vollen Terminkalender, und gerade ...

und gerade an den Wochenenden im Frühjahr und Sommer häufen sich Trauungen und andere Verpflichtungen. Und dann gibt es ja noch den Urlaub ... In großen und / oder sehr schönen Kirchen kann es außerdem passieren, dass an dem von Ihnen gewünschten Termin die Kirche nicht mehr frei ist.

Machen Sie also einen Termin für die Trauung aus. Normalerweise wird das an einem Samstag sein, zwischen etwa 13.30 Uhr und 16.00 Uhr. Aber das können Sie natürlich auch anders vereinbaren.
 
Bei dem ersten Kontakt wird die Pfarrerin oder der Pfarrer auch einen Termin für ein Traugespräch mit Ihnen verabreden. Dabei geht es zunächst einmal darum, sich kennen zu lernen – denn oft begegnen sich Pfarrer / Pfarrerin und Brautleute jetzt zum ersten Mal. In dem Gespräch wird es auch darüber gehen, was die Ehe bedeutet, für die Kirche, vor allem aber für Sie. Und schließlich werden in dem Gespräch alle äußeren – aber keineswegs unwichtigen – Dinge zu klären sein.
Als kleine »Hausaufgabe« suchen Sie dann einen Trauspruch aus, der zu Ihnen passt (da gibt es freilich Vorschläge); das kann vor oder nach dem Traugespräch geschehen. Der Trauspruch steht – so ist es jedenfalls gedacht – wie eine Art Motto über ihrer Ehe. Nur auchten Sie darauf, dass es sich um einen Spruch aus der Bibel handelt. Denn sie ist die Grundlage der Kirche, so schön manche Verse von Schriftstellern auch sein mögen, die Sie vieleicht im Internet finden.
 
An Dokumenten brauchen die Pfarrämter natürlich Ihre persönlichen Angaben, Namen, Adresse, Angaben über Taufe, Konfirmation, Eltern usw. Einheitliche Regeln dafür gibt es aber nicht. Am besten legen Sie Ihr Familienstammbuch vor, wenn Sie schon eines haben. Denn da steht (fast) alles drin, was die Pfarrämter an Angaben über Sie benötigen. Möglicherweise heiraten Sie ja erst kurz vor der Trauung standesamtlich, dann können Sie es selbstverständlich nachreichen und die Angaben vorher mündlich machen (z. B. beim Traugespräch).
 
Nach der Trauung erhalten Sie eine Urkunde, die meist als Vordruck im Stammbuch schon enthalten ist.